Donnerstag, 19. Mai 2011

Journey - Eclipse - 100% von MR.com

Das neueste Album von Journey namens ECLIPSE scheint doch alle Hoffnungen zu erfüllen.

Die Webseite MELODICROCK.com vergibt satte 100%.

Hier gehts zum Review zu ECLIPSE von MELODICROCK.com

Da darf man sehr gespannt sein, ob das die vielen Fans auch so sehen. Ob Journey nun mehr Airplay bekommen, darf jedoch bezweifelt werden. Aber wie das Review schon abschließend formuliert: Wen kümmerts, wenn der Rest keine Ahnung hat.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Journey - Eclipse - Hörproben satt!!!




Die Veröffentlichung des neuesten Journey-Streichs lässt nicht mehr lange auf sich warten (27. Mai). Nach den letzten Veröffentlichungen "City of hope" gibt es nun Hörproben zu allen Stücken des fünfzehnten Albums der US-Megaband.

City of hope
Edge of the moment
Chain of love
Tantra
Anything is possible
Resonate
She´s a mystery
Human Feel
Ritual
To Whom it may concern
Someone
Venus

Die Probierhäppchen von Anything is possible, She´s a mystery und Someone machen schon jetzt deutlich: Klischeebehaftete Standardstücke gibt es bei der neuen Platte glücklicherweise nicht und trotz des härteren Einschlags an manchen Stellen werden die treuen Fans stilistich nicht voll vor den Kopf gestoßen. Man darf gespannt sind - aber ein schlechtes Album wartet hier sicher nicht auf uns.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Killersong #21 und #22: Street Talk - Tables Turning & Oh Maddy

Es gibt sie immer wieder, diese Tage, an denen man einfach nur die Seele baumeln lassen will. Das Album "V" von Street Talk wurde schon zu Beginn dieses Blogs erwähnt. Ich bin immer noch auf der Suche nach etwas Vergleichbarem. Aber diese Symbiose aus Instrumentalisierung, Klang und Edmans sanfter und dennoch kräftiger Stimme sind ein Fest für die Sinne und einzigartig. Sehnsüchtig warte ich auf ein neues Album der skandinavischen AOR-Combo.

Wenn man Musik aus eskaspischen Motiven hört, dann gibt es im AOR-Bereich nichts Besseres. Und so gebührt diesem Killersong-Doppelschlag die volle Aufmerksamkeit - und damit den ruhigeren Seiten der Rockmusik. Für mentale Strandspaziergänge, für die innere Wehmut, zur melancholischen Regeneration - bei Street Talk geht die Sonne auf...oder unter in blinzelnden Wogen der Unendlichkeit.

Damit die Zeit still steht hier - wie versprochen - die Kostproben einer der sträflichst unbeachteten und einzigartigsten AOR-Traumcombos.



Freitag, 8. April 2011

Neue Journey Single "City Of Hope"

Die neue Singleauskopplung des im Mai erscheinenden Album "Eclipse". Insgesamt schlagen die Jungs eine härtere Gangart an.

An den Opener "Never Walk Away" von Revelation kommt "City Of Hope" meiner Ansicht nach schon Mal nicht heran.

CITY OF HOPE anhören

Donnerstag, 7. April 2011

Killersong #20: Under Fire - No More Heartaches

Aufgenommen wurde das traumhafte Album Mitte der 80er, released wurde es jedoch erst 1998.

Daraus stammt der vorliegende Track "No More Heartaches". Ein Traum für alle AOR-Liebhaber.



Cary Sharaf - Guitar, Bass
Jim Waldo - Keyboards
Steve Schwartz - Drums
Moki Demarco - Lead Vocals
Greg Wise - Bass

Sonntag, 20. März 2011

Bewegend, einzigartig, atemberaubend - Live Performance von "Objects in the rear view mirror..."

Es füllt mein junges Herz doch mit Wehmut und nostlagischer Trauer, dass der größte Rockstar unserer Zeit, Meat Loaf, einerseits ein für ihn so untypisches Rockalbum (Teddy Bear) veröffentlicht (was ich doch verzeihen kann -wenn er es gut findet und dahinter steht), und andererseits darüber hinaus seine eigentliche Live-Performance (ja, Fanboys, steinigt mich) doch leider immer schwächer wird.

Klar, die Shows sind toll, bombastisch, atemberaubend und der Sound von einem anderen Stern und die Band als solche die wohl beste Live-Band, die man sich vorstellen kann. Aber: Meat Loaf selbst muss seinem exzessiven Lebenstil und seinem Alter stimmlich doch leider großen Tribut zollen. Es hat sich nicht geändert, dass er persönlich alles in die Wagschaale wirft, was er körperlich zu bieten hat und das macht die Live-Shows immer noch zu einem Erlebnis. Ich habe es bisher noch nirgends in dieser Intensität gesehen, dass Songs eben nicht nur gesungen, sondern gelebt werden in einer Art und Weise, dass man nur erfurchtsvoll den Hut ziehen kann.

Und trotzdem: Blickt man hinter den Bombast, hinter Meats intensiven selbstaufopferungsvollen Kampf gegen sich selbst und gegen die Zeit, so muss man auch als beinharter Fan erkennen, dass seine (Live-)Sangeskunst als solche doch sehr gelitten hat. Spaß macht es natürlich trotzdem, weil es eben nicht nur der Gesang ist, sondern all das, was ihn einzigartig macht. Er lebt (und liebt) seine Songs bis zur Selbstaufgabe und macht seine Performance zu einem Schauspiel sondergleichen.

Und wenn beides zusammen kommt - Stimme und Performance - dann trifft es den Zuschauer mit einer Wucht, vor der sich auch Skeptiker wohl kaum bis gar nicht schützen können. Und so ist diese Performance von "Objects" aus dem Jahre 1993 ein bewegendes Beispiel dafür, dass der Fleischklops eben jenes Original ist, dass man hassen oder lieben kann. Aber auch die größten Kritiker dürften nicht verkennen, dass er Etwas hat, dass Andere höchstens in schwacher Ausprägung haben: PASSION! Jim Steinman sagte selbst über Meat Loaf, dass er ihn als eine Mischung aus Elvis und Pavarotti beschreiben würde. Vorhang auf!



Zum Vergleich die Performance aus dem Jahre 2007: Stimmlich schwächer, ja - bewegend? Aber Hallo! Leider, leider schafft er es kaum noch, an diese Performances (stimmlich) anzuknüpfen. Dennoch verneige ich mich vor dem größten Rockstar aller Zeiten.
Mögen die Kritiker für ewig schweigen!




EDIT: Hier einmal der Beginn des eigentlichen Songs in wesentlich besserer Qualität:

Samstag, 19. März 2011

Killersong #19: Bob Catley - Meaning of love

Heute steht ein extrem wuchtiger Song des MAGNUM-Frontmanns auf dem Programm, den er im Alleingang auf das Publikum losgelassen hat. Die Scheibe trägt den Titel "When Empires Burn" und erschien 2003 bei Frontiers Records.

Explosive Refrains sind schon was Feines. WOHOOOO....