Sonntag, 29. September 2013

Nach langer Abstinenz - Wieder da und vier neue Krachersongs mit an Bord!

Das Internet war nicht gerade mein Freund in diesem Jahr. Erst vor kurzem bin ich wieder unter die Online-Jünger getreten. Gerade viel ist trotzdem nicht passiert. Doch gegen Ende des Jahres sind vor allem für AOR-Fans wieder drei vielversprechende Silberlinge erschienen, die ich genauer unter die Lupe nehmen werde. Vier Songs werden es dabei sicher wieder in den Adventskalender schaffen.

Fergie Frederiksen - When the battle is over und Time will change

Der von Krebs geplagte ehemalige TOTO- und LeRoux-Frontmann Fergie Frederiksen hat sich dieses Jahr mit einem grandiosen Album für AOR-Fans zurückgemeldet. Any given moment hat dabei mit When the battle is over und Time will change nicht nur zwei absolute AOR-Granaten zu bieten, sondern dürfte Fergies bestes Solowerk bisher darstellen. Kleine Kostprobe?

Übrigens: Unter http://www.gofundme.com/3ydgpo können Freunde und Fans Fergie unter die Arme greifen. Wir drücken ihm alle Daumen.






Robin Beck - Wrecking Ball

Das Goldkehlchen aus der Colawerbung der 80er meldet sich mit Underneath auch 2013 wieder zurück. Der Opener Wrecking Ball ist nicht nur einer der besten Rock-Songs 2013, sondern womöglich sogar Robin Becks bester Song, den sie je aufgenommen hat. Der Refrain zieht zumindest mir komplett die Socken aus.




Arc Angel - Harlequins of light

Zu guter Letzt haben sich auch Arc Angel (Jeff Cannata) nach langer Abstinenz mit einem neuen Album blicken lassen. Der gleichnamige Titelsong lässt dabei erahnen, dass hier den Fan anspruchsvolle und frische AOR-Musik erwartet, wie sich 2013 klingen darf.




Kurzum: Drei Scheiben, die sich Fans schleunigst kaufen sollten!

Montag, 18. März 2013

Lichtblick #14: VEGA - What the hell!



Fans des Genres kümmert es eigentlich nicht wirklich - aber geht man mal objektiv an die Sache heran, muss man unweigerlich konstatieren, dass im Melodicrock- bzw. AOR-Sektor viele Veröffentlichungen sich so sehr an den 80ern orientieren, dass sie altbacken und abgestanden klingen.

Wie gesagt- Fans kümmert es nicht. Gerade das suchen sie. Aber genau das ist der Grund, warum Bands wie Wild Rose (bei allem Respekt) in der breiten Masse keinen Erfolg haben können. Aber wollen vielleicht wollen sie das auch gar nicht...

Die britische Band VEGA geht anders zu Werke - mit frischem Sound versuchen sie, klassischen MelodicRock zeitlich aktuell zu servieren. 2009 gegründet veröffentlichten Nick Workman, Dan Chantrey, Tom und James Martin 2010 ihr Debüt Kiss of life, das sprichwörtlich in letzter Sekunde noch einmal für Begeisterungsstürme sorgen konnte. VEGA stehen mit ihrem eigenen Stil für sich und grenzen sich angenehm von anderen Bands ab. Da Kiss of life durch sensationelle Titel wie nicht zuletzt Into the wild, Kiss of life und One of a kind bestach, waren die Erwartungen demzufolge für ihre zweite Scheibe What the hell! - zumindest meinerseits - gewaltig. Würde die Band einen Stilwechsel versuchen? Können Sie die Songwritingqualitäten halten oder sogar noch steigern?

Auffällig ist zuallererst, dass What the hell! mit 14 Titeln sehr vollgepackt ist. Desweiteren fällt auf, dass der zweite Silberling nicht mehr bei Frontiers Records erscheint, sondern bei Spinefarm Records. Warum das erwähnenswert ist? So sehr ich auch das Engagement von Frontiers schätze, sind manche Produktion (die letzte Jamison klingt super!) stellenweise so schwach abgemischt, dass das Hörvergnügen auf der Strecke bleibt.

Kommen wir aber zum entscheidenden - den Songs selbst...

White-Knuckle Ride wurde im Vorfeld als Single veröffentlicht. Ein guter Opener, der die Vorfreude weiter schürt. Hey-hey-hey...auch fällt sofort auf, dass die Drums wuchtiger aus den Boxen dröhnen.

What the hell! knüpft nahtlos an den Opener an. Extrem cooler Track, den die Band selbst als Aushängeschild beschreibt, stilistisch ihren eigenen Kurs zu fahren. Der prechorus lässt den Hörer zum ersten Mal auf die Knie fallen. Erneut ein Hoch auf die Produktion - What the hell! klingt tatsächlich noch besser als Kiss of life.

Not there for you stellt den Brückenschlag zu Kiss of life dar - hier spielen VEGA und vor allem Nick Workman ihre Stärke voll aus - der Refrain ist ein echter Kracher. Auch der Text nimmt gekonnt die Powerballaden der 80er auf die Schippe - I just wanna live now, won`t die for you tonight...grandioser Song!

Cry...du meine Güte. Die vorherigen Songs waren ja schon super, aber diese Nummer schlägt alles bisher Gehörte von VEGA. Charmante Strophen und ein explodierender Refrain, in dem Nick zeigt, was für ein grandioser Sänger er ist. Die Band sollte zügig diesen Titel als Single auskoppeln. Cry ist nicht nur der beste Song auf What the hell!, sondern einer der sympatischsten und charmantesten (trotz des Themas des Songs) Rocknummern der letzten Jahre. Cry wischt mit den aktuellen Charts problemlos den Boden. Song of the year 2013!

Raise ya game: Es konnte nicht auf diesem Niveau weitergehen. Aber leider ist hier nicht nur ein Rückschritt zu verzeichnen - Raise ya game funktioniert nur für mich leider gar nicht. SKIP!

Fade into the flames schlägt sehr ruhige Töne an. Das Niveau der ersten Songs kann auch er nicht halten - trotzdem weiß die Stimmung zu gefallen.

Bei You can`t run zieht das Album wieder an. Cooler prechorus und ein gelungener Refrain.

Bless your soul gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut. Schade nur, dass sie aus dem Schluss nicht mehr machen.

She walks alone dürfte ebenfalls als Anwärter für den Song des Jahres 2013 keine großen Probleme haben. Der Refrain ist mal wieder VEGA at their best. Nick stellt erneut eindrucksvoll unter Beweis, dass er genug Wucht in die Stimme legen kann, um auch gegen die fantastischen background vocals zu bestehen. Auch die Produktion lässt es ordentlich krachen. Top Song!

Turn it on ist typisch VEGA. Knackig und gut, wenn auch nicht so überstrahlend genial wie Cry oder She walks alone.

Saviour ist perfekt für das Cabrio und spätsommerliche Autofahrten, um uns mal wieder den genretypischen Gehirnspinsten zu widmen. Saviour ist ein weiteres Highlight eines an Höhepunkten ohnehin nicht mangelnden Albums. Wenn die hämmernden Drums gegen Ende kräftig die Anlage zum Beben bringen, lacht das Rockerherz.

Noch einmal wird das Tempo herausgenommen. It`s gonna be alright ist schlichtweg eines angenehmes Hörvergnügen. Man achte mal auf die spärlich eingesetzten backroudn vocals in den Strophen. Zum Niederknien!

Hand in the air setzt den Schlusspunkt. Ein letztes Mal will es die Band es wissen und scheucht in diesem Finale knarrige Riffs und einen fantastischen Refrain in Richtung Zuschauer. Ab Minute 3:00 stapeln sich schließlich der grandiose Gesang, die heulenden Gitarren und das wummernde Schlagzeug übereinander, dass es eine Freude ist. Ein wahrlich toller Abschluss!

Fazit:
Das zweite Album von VEGA hat es bei mir sicher nicht so leicht gehabt. Meine Erwartungshaltung war gewaltig, ist doch Kiss of life schon jetzt für mich ein moderner Klassiker, der in jede Sammlung gehört. What the hell! ist einerseits kein perfektes Album - dafür hat es mit Raise ya game für mich einen Totalausfall an Bord und nach der grandiosen ersten Hälfte ist der Mittelteil ein wenig schwach geraten, bis es Richtung Ende konsequent genial wird. Aber das wohlgemerkt ist Meckern auf hohem Niveau, ja sogar auf sehr hohem Niveau. Die Produktion ist super, das Album ordentlich lang, so dass man auch Ausfälle anders bewerten darf, als wenn es ohnehin nur 9 Nummern auf einer CD gibt. Mit Not there for you, Cry, She walks alone, Saviour und Hands in the air sind allein fünf Titel auf dem Album vertreten, die in jeder Hinsicht atemberaubend sind und zum Besten gehören, was das Genre in den letzten Jahren zu bieten hatte. Die restlichen Songs sind gut bis sehr gut, so dass das Urteil nur lauten kann: Kaufen! VEGA-Fans müssen ohnehin zugreifen, da What the hell! meiner Ansicht nach noch stärker geraten ist als Kiss of life. Der zweite Silberling klingt frisch, belebend und überzeugt durch gutes bis überragendes Songwriting. So soll ein Melodicrock-Album 2013 klingen. Dagegen - und dafür mögen mich manche hart abstrafen - klingt die neue Scheibe von W.E.T. viel zu traditionell, verhalten und angestaubt, was angesichts der dort dennoch gebotenen Qualität mehr Jubelgesang auf What the hell! gar nicht darstellen kann.

Die Jungs von VEGA haben sich mit einem erstklassigen Album zurückgemeldet ohne sich selbst zu kopieren. Unbedingt kaufen! Ich ziehe derweil mein Hemd wieder an und höre von vorn...was für ein Genuss!



Samstag, 16. Februar 2013

Noch eine Woche - Ein Kracher jagt den Nächsten - WET, Covered Call, Wild Rose, VEGA

Das Jahr ist noch keine zwei Monate alt, da startet es auch schon musikalisch ordentlich durch. Gerade erst erschien der neueste Streich von Last Autumn's Dream, da ebbt der Schwung an potentiellen Kracheralben auch nicht ab.

Ab nächstem Wochenende erscheinen mit WET - Rise Up, Wild Rose - Dangerous, Covered Call - Impact und mit kleiner Verspätung am 11. März der neueste Streich von VEGA namens What the hell vier Alben, die ich weit oben auf der Liste der Hitalben 2013 sehe.

Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, hier einige Sampler und Kostproben. Viel Spaß!









Wird ein teures Jahr, wenn das so weiter geht. Aber solange es so gut klingt, soll es Rockfans nicht kümmern.

Dienstag, 22. Januar 2013

Killersong #31: Last Autumn`s Dream - 2nd look

Last Autumn`s Dream gründeten sich 2002 durch den schwedischen Keyboarder und Sänger Mikael Erlandsson und den in Berlin geborenen Gitarristen Andy Malecek. Die Bänd hat sich dem härteren Rock der Marke Treat, Europe oder Talisman verschrieben und blickt auf mittlerweile zehn veröffentlichte Alben zurück. Vor Kurzem erschien das besagte zehnte Ten Tangerine Tales.

Auf dem befinden sich zahlreiche Granatensongs, die hörenswert sind. Aber dieses Nümmerchen 2nd look ist schon auf den ersten Blick der musikalische Uppercut, der Fans kerniger melodiöser Rockmusik zum frenetischen Mitgrölen animiert.

Unbedingt anhören und danach das Album kaufen! 2nd look ist jetzt schon Anwärter auf den Song des Jahres 2013.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Samples zu W.E.T. - Rise Up

Die zweite Scheibe des Projekts W.E.T. von Jeff Scott Soto, Erik Martensson und Robert Säll, wird in wenigen Wochen das Licht der Welt erblicken. Nach der ersten Single Learn to live again ist nun auch der nächste Schnipsel zur zweiten Single Love heals veröffentlicht worden.

So, wie es den Anschein macht erwartet uns auch mit dem zweiten Silberling ein furioses Album. Aber warten wir es - wie gesagt - lieber mal ab. Am 22. Februar ist es soweit.



Donnerstag, 10. Januar 2013

Nachtrag: Street survivor und If it doesn't kill me

Nur ein kurzer Nachtrag:

Die Songs Street survivor und If it doesn't kill me möchte ich an dieser Stelle nochmal ans Herz legen, die es zuvor aufgrund mangelnder Quellen nicht in den Adventkalender geschafft haben.

Viel Spaß mit zwei Granatensongs!



Montag, 24. Dezember 2012

Rockventskalender Tür Nr. 24: Das Finale

Da ist es also, das letzte Türchen des Kalenders. Anstatt nur einen einzigen Song zu erwähnen, wird es auch in diesem Jahr etwas umfangreicher, persönlicher und tiefgründiger (letztes muss jeder selbst entscheiden).

2012 war für mich aus musikalischer Sicht was Neuveröffentlichungen anbelangt, eher durchmischt. Das konnte man auch an den einzelnen  Türchen des Rockventskalenders erkennen -viele ReReleases oder Klassiker waren in den Türchen versteckt.

Selbstverständlich hatten wir mit Magnum, Michael Thompson Band, Jimi Jamison und Asia auch gute bzw. grandiose Silberlinge dabei, aber viele Erwartungen wurden doch enttäuscht; man denke hier an Tyketto, Heat (aus meiner Sicht) oder Wig Wam.

Neue Hofnfnungsträger stehen jedoch schon bereit: Das neue Album von W.E.T. sieht sich sehr hohen Erwartungen konfrontiert, Steve Augeri (Ex-Journey) meldet sich mit eigener Band zurück und auch FM und Shining Line wollen mit neuen Alben punkten. Gespannt darf man sein, skeptisch bin ich angesichts des vorliegenden Jahres jedoch ebenfalls.

Das 24. Türchen also zu bestücken erweist sich ein wenig als Balanceakt, denn einerseits möchte man auf neue Künstler und Geheimtipps hinweisen, die man eventuell verpasst hat, andererseits poste ich ungern Songs, von denen ich nicht überzeugt bin. Oder die technische Seite macht einem einen Strich durch die Rechnung, weil die Songs aufgrund der GEMA nicht mehr auf den gängigen Videoportalen anzuhören sind.

Der Song von Pride of lions If it doesn't kill me hätte beispielsweise unbedingt in diesen Kalender gehört, wie auch Jimi Jamisons Everybody's got a broken heart (wobei Never too late insgesamt hätte in den Türchen versteckt werden können).

Also habe ich mich dafür entscheiden, aus rein individueller Sicht kategorial Songs in dieses Türchen zu stecken, die mich auf unterschiedliche Weise begeisterten - die Aktualität ist daher nur aus eigener Perspektive gegeben, weil ich diese Titel entweder durchgängig gehört habe, zu ihnen zurück gekehrt bin oder womöglich erst jetzt entdeckt habe. Vielleicht sind dort ja auch Juwelen dabei, die für den Leser neu und interessant sind, egal aus welchem Jahr sie stammen. Vorhang auf also für das letzte und das größte aller Türchen 2012. Viel Spaß.

Der Killer: Jimi Jamison - Everybody's got a broken heart & Street Survivor
Jimi Jamisons Never too late ist ohne wenn und aber das Album 2012 für mich. Die Dichte an hochkarätiger Songs ist beeindruckend - Survivor-Fans wie ich kommen hier voll auf ihre Kosten. Nach wie vor läuft die Platte bei mir in Dauerrotation. Daher stammen auch beide Killersongs von Never too late. Leider sind die Songs öffentlich nicht zur Verfügung zu stellen. Daher gibt es hier die Alternative - an die beiden Platzhirsche kommt die Alternative trotzdem nicht heran.

Der Killer (die Alternative): Serpentine - Cry
Serpentine haben mit Living & Dying in High Definition ein sagenhaftes Album 2011 veröffentlicht, das nach wie vor nichts von seiner Faszination eingebüßt hat und in keiner Sammlung fehlen sollte. Gestern hat die Band zwei Songs ihres Debütalbums als Akustik-Version veröffentlicht. Der neue Sänger macht da seine Sache sehr gut, so dass man frohen Mutes in Richtung Zukunft der Band schauen darf.


Der Reisende: King of hearts - Remember when
Das Debut 1989 der Band King of hearts war einer der besten Käufe überhaupt. Bei jeder Zug- und Autofahrt darf diese Scheibe nicht fehlen. Tolle Songs, grandiose Arrangements, nie langweilig oder aufdringlich. Einfach ein perfektes Album - für Reisen erst recht.


Der Bekehrende: Asia - Wherever you are
Dieses Jahr wurde ich zum Fan der Band Asia, wie ich schon zu genüge erwähnt habe. XXX gefiel mir ohnehin recht schnell, aber zum wahren Fan der Band, der in einer Sammelbestellung mehrere Alben gleichzeitig eintüten musste, wurde ich durch den Song Wherever you are, erschienen auf dem Album Aura mit John Payne am Mikro. Der Klang dieses Titels und des Albums selbst ist unbeschreiblich - Eskapismus in Reinform. Toll!


Der Melancholische: Street Talk - Need someone
Street Talk gehen immer, ob am Strand, im Schnee, an der Nordsee oder bei Nachtspaziergängen. Göran Edmans Stimme und der Sound der Band haben etwas Besonderes - für melancholische verträumte Stunden gibt es (neben Crossfade) nichts Besseres. Ideal für die Weihnachtszeit oder sonstige Phasen des Tages, an denen man einfach mal zur Ruhe kommen möchte. Ein Leben ohne Street Talk - für mich undenkbar!


Best AOR Voice EVARR: Mark Free - Never be next time
Mark bzw. Marcie Free hat für mich die beste Stimme im Genre überhaupt. Egal, wie durchschnittlich ein Song an sich wäre - wenn Free ans Mikro darf wird es unter Garantie ein Kracher. Die Reichweite der Stimme ist enorm, der Klang ein Genuss und jedes Album ein absolutes Muss für AOR Fans, seien es nun die Werke von Unruly Child, die Überscheibe Loud & Clear von Signal oder seine Soloalben. Bei Marcie Free bekommt man die bestklingendsten Songs des Genres geboten.


Rockhymnen-Award: Seventh Key - The sun will rise
Zu guter Letzt eine Erinnerung an das 2004 erschienene Album The raging fire von Seventh Key, welches die besten Rockhymnen zu bieten hat, die das Genre hergibt. Wer auf schrammende Gitarren (Mike Slamer!), wuchtige Schlagzeuge und hymnenschwangere Rockmusik steht, die gerne komplexer arrangiert sein darf, ist bei Seventh Key goldrichtig. Wird Zeit, dass die Band mal wieder etwas Neues veröffentlicht.


Viele alte Stücke also, zu denen ich dieses Jahr zurück gekehrt bin. Für 2013 bleibt zu wünschen, dass die Neuveröffentlichungen frischer und überraschender daherkommen als viele 2012 Alben.

Allen Lesern und Rockfans wünsche ich ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Über Feedback, Musiktipps und Diskussionsanregungen freue ich mich natürlich immer. Ansonsten werden sicherlich auch im neuen Jahr die Luftgitarren schrammeln und Hemden zerrissen.

Alles Gute und bis demnächst.
Beckikaze